| EK Köngen → Handball |
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| Aktive 1 |
| Samstag, 25. April 2026 in Köngen |
| EK Köngen − CVJM Plochingen 31 − 30 n. S. (07−15) |
| EK Köngen sichert sich Platz 3 nach Handball−Krimi gegen Plochingen |
| Nachdem der EK Köngen in der Vorwoche das Halbfinale um die württembergische Meisterschaft deutlich gegen den CVJM Dußlingen−Gomaringen verloren hatte, ging es im Spiel um Platz 3 gegen die altbekannten Nachbarn des CVJM Plochingen. Trotz zweier souveräner Siege im Rundenbetrieb schien die Favoritenrolle der Gastgeber aus der Römersiedlung nur auf dem Papier klar verteilt. Eine angespannte Personalsituation − mit den Ausfällen von André Rogić, Dominik Schmid, Maurice Götsch und Henri Hermann − trübte die Ausgangslage erheblich. |
| Von Beginn an entwickelte sich in der gut gefüllten Burgschulhalle eine zerfahrene Partie. Technische Fehler und Unsicherheiten bestimmten das Spiel auf beiden Seiten. Während sich die Gäste zunehmend stabilisieren konnten, zeigte Köngen in der ersten Halbzeit eine der schwächsten Leistungen der Saison. Die Konsequenz: ein deutlicher und auch in dieser Höhe verdienter Rückstand zur Pause (8:15). |
| Auch der Start in den zweiten Durchgang ließ zunächst keine Wende erkennen. Nach fünf Minuten lag Köngen mit 9:17 zurück − ein Rückstand, der im Nachhinein jedoch als eine Art Initialzündung fungieren sollte. Aufbauend auf einer nun deutlich verbesserten Defensivarbeit kämpften sich die Rothemden Tor um Tor heran. Die Partie wurde zunehmend intensiver, die Halle spürbar lauter. |
| In einer hochdramatischen Schlussphase gelang es schließlich Daniel Klein, zehn Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit den vielumjubelten Ausgleich zum 23:23 zu erzielen − Verlängerung. |
| Dort zeigte der EK Köngen endlich seine eigentlichen Stärken. Erstmals in der Partie ging man in Führung (26:24), doch die Plochinger hielten dagegen und ließen sich nicht abschütteln. Nach weiteren zehn intensiven Minuten stand es erneut unentschieden (27:27). |
| Ein Spiel, das bereits alles geboten hatte, steuerte nun auf den ultimativen Showdown zu: das Siebenmeterwerfen. |
| Plochingen eröffnete − doch direkt der erste Versuch wurde von Youngster Tillmann Maier pariert. Auf Köngener Seite zeigten sich die Schützen nervenstark: Pascal Weigele, Jonathan Graf, Daniel Klein und Thomas Fallscheer verwandelten sicher. Beim fünften Wurf standen die Gäste bereits unter Druck − und erneut war es ein Köngener, der den entscheidenden Moment für sich entschied: Vincent Gairing parierte den letzten Strafwurf und sicherte seinem Team damit den umjubelten dritten Platz. |
| Ein Spiel, das an Dramatik kaum zu überbieten war − und für einige Köngener Akteure zugleich einen emotionalen Abschluss der EK−Runde bedeutete. |
| Die Mannschaft bedankt sich herzlich bei allen Zuschauern für die Unterstützung über die gesamte Saison hinweg. Mit den Deutschen Meisterschaften am 13. und 14. Juni in den heimischen Sporthallen steht bereits das nächste Highlight vor der Tür − auch hier freut sich das Team über zahlreiche Unterstützung. |
| Ein besonderer Dank gilt zudem dem Schiedsrichtergespann Wolfgang „Fux“ Müller und Rainer Schumacher vom EK Bernhausen. Nach beeindruckenden 44 Jahren beendeten sie mit dieser Partie ihre gemeinsame Laufbahn. Kaum jemand im Eichenkreuz−Handball dürfte in den vergangenen Jahrzehnten nicht mit diesen beiden Persönlichkeiten in Berührung gekommen sein. Der EK Köngen verneigt sich vor dieser außergewöhnlichen Leistung und sagt: Danke für euren Einsatz! |
| Für den EKK am Ball: Vincent Gairing, Tillmann Maier (beide Tor); Pascal Weigele (6/1), Dennis Graf (2), Maxmilian Hanninger (3), Kevin Reik (3), Jonathan Graf (2/1), Ole Deuschle (2), Daniel Klein (11/4), Thomas Fallscheer (2/1), Tom Damaschke, Max Melchinger und Max Michael Hodyra |
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| Aktive 2 |
| Mittwoch, 03. Dezember 2025 in Köngen |
| EK Köngen − SG Hagelloch/Kusterdingen 1 32 − 23 (18−07) |
| EK Köngen erobert Tabellenführung |
| Mit einem beeindruckenden Heimerfolg hat EK Köngen am Mittwochabend, 3. Dezember, die englische Woche erfolgreich beendet. Gegen den bisherigen Tabellenführer SG Hagelloch/Kusterdingen 1 feierten die Gastgeber einen souveränen 32:23-Erfolg. |
| Beflügelt vom Auswärtssieg in Dußlingen legte Köngen in der Primetime−Partie einen furiosen Start hin. Eine konzentrierte Abwehrleistung und ein glänzend aufgelegter Tillman Maier zwischen den Pfosten sorgten bereits in der 11. Minute für eine deutliche 9:1−Führung. Erst in der 13. Minute gelang den Gästen ihr zweiter Treffer. In der Folge schlichen sich beim EK einige Ballverluste ein, die Hagelloch mit schnellen Gegenstößen nutzte. Dennoch ging Köngen mit einer komfortablen 18:07−Führung in die Pause. |
| Nach dem Seitenwechsel fanden die Gladiatoren aus der Römersiedlung zunächst nur schwer in ihren Rhythmus. Die Gäste kamen nun leichter zu einfachen Toren, ohne den Vorsprung der Hausherren ernsthaft in Gefahr zu bringen. Am Ende stand ein hochverdienter und nie gefährdeter 32:23−Erfolg auf der Anzeigetafel. |
| Mit diesem wichtigen Sieg übernimmt der EK Köngen erstmals in dieser Saison die Tabellenführung. Diese gilt es nun im nächsten Auswärtsspiel am 13. Dezember in Kirchentellinsfurt zu verteidigen. |
| Die Mannschaft bedankt sich herzlich bei den zahlreichen Fans, die am Mittwochabend den Weg in die Halle gefunden und das Team lautstark unterstützt haben. |
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| A−Jugend |
| Samstag, 17. Januar 2026 in Weissach |
| CVJM Flacht − EK Köngen 17 − 24 (08−13) |
| A−Jugend des EK Köngen löst das Ticket für das Halbfinale zu Hause! |
| Es war das entscheidende Spiel: Am vergangenen Samstag ging es für unsere männliche A−Jugend auswärts gegen den CVJM Flacht. Da der Sieger dieser Partie in das Halbfinale am 7. März einziehen würde − welches wir als Gastgeber in Köngen austragen dürfen − war die Brisanz vor der Partie spürbar. |
| Wir erwischten einen Start nach Maß und konnten uns bereits nach wenigen Minuten mit vier Toren absetzen. Besonders hervorzuheben ist dabei unsere junge Garde: Da unser Kader dünn besetzt ist, haben uns einige Spieler aus der B−Jugend unterstützt. Sie haben sich nahtlos integriert und einen richtig starken Job gemacht! Dank einer defensiv bärenstarken Leistung und einem sicher haltenden Rückhalt im Tor gingen wir mit einer verdienten 13:08−Führung in die Kabine. |
| Auch nach dem Seitenwechsel ließen wir nicht locker. Unsere Abwehr blieb stabil, und wir konnten den Vorsprung konsequent verwalten und sogar noch weiter ausbauen. Der Einzug ins Halbfinale ist perfekt! |
| Nun blicken wir voller Vorfreude auf den 7. März. Vor heimischer Kulisse wartet der Tabellenführer aus Walddorf. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie bereit ist, und wir freuen uns auf eine volle Halle und lautstarke Unterstützung unserer Fans! |
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| B−Jugend |
| Samstag, 21. März 2026 in Köngen |
| EK Köngen − SG Hagelloch/Kusterdingen 27 − 25 |
| Knapper Heimsieg für den EK Köngen |
| Die B−Jugend des EK Köngen hat sich in einem engen Spiel gegen die SG Hagelloch/Kusterdingen durchgesetzt. Von Beginn an war es ein Duell auf Augenhöhe. |
| Im Angriff agierte Köngen oft zu langsam, wodurch viele Chancen liegen blieben. Gleichzeitig zeigte die Abwehr immer wieder Lücken, die die Gäste zu einfachen Toren nutzten. Dazu kam, daß die Köngener Jungs auf ihren gelernten Torhüter verzichten mussten. Der wurde aber von Levi Knoll gut ersetzt, der mit soliden Paraden wichtige Würfe entschärfte und sein Team im Spiel hielt. In der Schlussphase bewies Köngen dann Nervenstärke, setzte die entscheidenden Treffer und brachte den knappen Vorsprung über die Zeit. |
| Ein Arbeitssieg mit Luft nach oben − aber zwei wichtige Punkte bleiben in Köngen. |
| Es spielten: Levi Knoll (Tor), David Kürbis, Noah Kürbis, Niklas Gerhards, Johannes Kuhn, Philipp Briegel, Lukas Pum, Lasse Deuschle, Jakob Heukelbach |
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| C−Jugend |
| Samstag, 14. März 2026 in Tübingen |
| EK Bernhausen − EK Köngen 25 − 29 (07−10) |
| Verdienter Finaleinzug des EK Köngen |
| Am Samstag, den 14.03.2026, war es soweit − das Halbfinale stand an. In der Spielrunde musste sich der EK Köngen lediglich dem CVJM Walddorfhäslach geschlagen geben, die ohne Punktverlust den ersten Tabellenplatz belegten. Darüber hinaus hatte Köngen vor zwei Wochen beim EK Bernhausen noch einen Punkt abgegeben. Bernhausen zog mit nur einem Minuspunkt weniger als Tabellendritter ebenfalls in die Finalrunde ein. |
| Somit kam es zur Neuauflage des Duells von vor zwei Wochen, das damals mit einem 29:29−Unentschieden endete. Diesmal standen die Vorzeichen aus Köngener Sicht besser. Mit drei zusätzlichen Spielern reiste man erneut mit einem 14−Mann−Kader in die Kreissporthalle nach Tübingen. Lediglich der zweite Torhüter musste verletzungsbedingt pausieren, war jedoch zur Unterstützung des Teams mitgereist. Außerdem nahm eine rund 25−köpfige Fangemeinde − überwiegend Eltern und Geschwister − den Weg auf sich, um die Mannschaft lautstark zu unterstützen. Bereits an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür! |
| In den vier Trainingseinheiten seit dem letzten Spiel gegen Bernhausen bereitete das Trainertrio Bastam/ Kürbis/ Kürbis die Mannschaft gezielt auf den Gegner und dessen offensive Doppel−Manndeckung vor. Auch für die beiden torgefährlichsten Spieler der Bernhäuser galt es bessere Lösungen zu finden, um deren Torerfolge zu begrenzen. Es gab also genügend Hausaufgaben und alle Beteiligten durften gespannt sein, ob die Trainingsarbeit Früchte tragen würde. |
| Bernhausen reiste diesmal mit einem 14er−Kader an − zwei Spieler weniger als noch vor zwei Wochen. Die Leistungsträger standen jedoch erneut auf dem Spielberichtsbogen. |
| Köngen begann dieses Mal früher mit dem Aufwärmprogramm. Durch gezielte Eins−gegen−eins−Situationen wollten die Trainer die nötige Aggressivität bereits vor Spielbeginn wecken. Begleitet wurde das Ganze wieder von der inzwischen etablierten musikalischen Unterstützung der Köngener. Zehn Minuten vor Spielbeginn zog sich das Team zur letzten Besprechung in die Kabine zurück. Zurück auf dem Spielfeld folgte dann die Überraschung: Der Schiedsrichter war noch nicht erschienen. Niemand in der Halle verfügte über eine gültige Schiedsrichterlizenz. Zunächst schien sich im Trainer der Mannschaft aus Walddorfhäslach, die zuvor das erste Halbfinale bestritten hatte, eine Lösung zu finden. Doch auch er besaß keine entsprechende Lizenz. Obwohl beide Teams mit dieser Lösung einverstanden gewesen wären, lehnte die Rundenspielleitung dies nach telefonischer Rücksprache ab. Nahezu zeitgleich kam die Information, dass ein Schiedsrichter unterwegs sei, jedoch noch etwa 20 bis 25 Minuten benötigen würde. Angesichts der spürbaren Anspannung keine einfache Situation für beide Teams. Sollte man die Spannung mit weiteren Aufwärmübungen hochhalten oder bewusst noch einmal herunterfahren? Sowohl Bernhausen als auch Köngen entschieden sich zunächst für eine kurze Ruhephase, bevor man sich erneut aufwärmte. Köngen begann damit, Bernhausen zog kurz darauf nach. |
| Zwischenzeitlich traf auch der Schiedsrichter ein und nach weiteren etwa zehn Minuten versammelten sich beide Mannschaften zur Verlesung der respEKt!−Kampagne auf dem Spielfeld. Nach einem letzten gemeinsamen „Tschäbberle hoi“ der Köngener ertönte schließlich gegen 16:40 Uhr − rund 40 Minuten später als geplant − der Anpfiff. |
| Bernhausen eröffnete die Partie mit dem 1:0, doch Köngen glich umgehend aus. Bis zum 2:2 verlief das Spiel ausgeglichen, danach war der Siegeswille der Köngener deutlich spürbar. Die in den letzten beiden Trainingswochen kurzfristig einstudierte 5:1−Abwehr zeigte durch sehenswerte Ballgewinne ebenso Wirkung wie die taktischen Maßnahmen gegen die diesmal lediglich einfache Manndeckung der Bernhäuser. Köngen setzte sich Tor um Tor ab und stellte auf 2:6 sowie 3:7. Bereits in der 10. Spielminute sah sich Bernhausen daher zu einer Auszeit gezwungen. Sehr zum Jubel der Köngener Truppe. In der Folge entwickelte sich eine intensive Abwehrschlacht. In den nächsten 14 Minuten fielen lediglich sechs Tore − vier für Bernhausen und zwei für Köngen. Rund 30 Sekunden vor der Pause stand es somit 7:9 bei Ballbesitz Bernhausen. In dieser Phase agierte Köngen im Angriff zu statisch und kam nur selten aus der Bewegung zu klaren Torchancen. Viele Aktionen wurden im Eins−gegen−Eins gesucht, jedoch häufig ohne die nötige Durchschlagskraft. Bernhausen witterte kurz vor der Pause noch einmal seine Chance zum Anschlusstreffer, scheiterte jedoch zehn Sekunden vor dem Halbzeitpfiff am stark aufgelegten Köngener Torhüter. Köngen brachte den Ball noch über die Mittellinie, ehe Co−Trainer Kürbis geistesgegenwärtig eine Auszeit nahm. Fünf Sekunden waren noch zu spielen. Was auch immer die Mannschaft in diesen 60 Sekunden besprochen hatte − es funktionierte. Quasi mit dem Pausenpfiff gelang noch das wichtige Tor zum 7:10. Mit einem Drei−Tore−Vorsprung ging es in die Kabine. |
| Dort dürfte vor allem das zuletzt zu statische Angriffsspiel ein Thema gewesen sein. Defensiv hingegen gab es bei nur sieben Gegentoren kaum etwas zu kritisieren. Die Zuschauer durften gespannt sein, welche Anpassungen die Trainer für die zweite Halbzeit vorgenommen hatten. |
| Köngen begann mit dem Anwurf und erhöhte auf 7:11, was Bernhausen jedoch direkt konterte. Insgesamt wirkte Köngen nun wieder deutlich wacher und variabler im Angriff und baute die Führung zwischenzeitlich auf 10:15 aus. Doch Bernhausen gab sich nicht geschlagen, kämpfte aufopferungsvoll weiter und verkürzte beim 16:18 erneut gefährlich. In dieser Phase zeigte Köngen jedoch seine Qualität und zog sowohl durch konsequente Abwehrarbeit als auch durch erfolgreiche Angriffe wieder davon. Über 17:22, 19:25 und schließlich 21:27 schien die Partie entschieden. Die Bernhäuser Trainer sahen sich in der Zeit zu einer weiteren Auszeit gezwungen, um ihr Team neu einzustellen. Möglicherweise war bei den Köngenern bei sechs Toren Vorsprung und noch fünf Minuten Spielzeit bereits etwas zu viel Vorfreude im Spiel. Bernhausen nutzte diese Phase für einen 3:0−Lauf und verkürzte auf 24:27, was nochmals für Nervosität sorgte. Die Köngener Trainer reagierten mit Wechseln, um mit auf Ruhe eingeschworenen Spielern die Partie wieder in den Griff zu bekommen. Mit dem Treffer zum 24:28 bei noch rund zwei Minuten Spielzeit war die Partie jedoch entschieden. Bernhausen ließ in der Schlussphase die letzte Konsequenz vermissen. Der Treffer zum 25:29 bildete lediglich noch den Schlusspunkt für Bernhausen bei einem insgesamt verdienten Sieg für den EK Köngen. |
| Nach dem Spiel versammelten sich beide Teams zur Ergebnisbekanntgabe und zum sportlichen Abklatschen mit dem Schiedsrichter, der die Partie souverän leitete. Mit einem dreifachen „Tschäbberle hoi“ und einem Applaus in Richtung Tribüne bedankte sich das Team bei seinen Fans, bevor es unter großem Applaus in die Kabine ging, aus der wenig später laute Feiermusik zu hören war. |
| Letztlich hatte Köngen das Spiel − abgesehen von wenigen kürzeren Schwächephasen − über weite Strecken im Griff und ging somit als verdienter Sieger vom Platz. |
| Mit dem Halbfinalsieg sicherte sich das Team den Einzug ins Finale und spielt im letzten Saisonspiel der Saison 2025/2026 um die Meisterschaft. Gegen den bislang ungeschlagenen Finalgegner aus Walddorfhäslach wartet jedoch erneut eine große Herausforderung. Ob diese zu meistern ist, wird sich am 19.04.2026 um 17:30 Uhr auf neutralem Boden in der Hönisch−Sporthalle in Dußlingen−Gomaringen zeigen. Spannung ist garantiert − und Trainer wie Mannschaft werden sich sicherlich wieder einiges einfallen lassen und sich entsprechend auf die Begegnung vorbereiten. |
| Für den EK Köngen spielten: Jakob, Johannes, Felix, Marko, Quentin, Paul, Aaron, Emil, David, Franz, Finn, Tobias, Sebastian und Gabriel. |
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| weibliche D−Jugend |
| Sonntag, 19. Oktober 2025 in Plochingen |
| EK Köngen − SG Hagelloch/Kusterdingen 04 − 24 (04−16) |
| EK Köngen − SG Hagelloch/Kusterdingen a.K. 02 − 12 (01−06) |
| Am ersten Spieltag mussten wir eine deutliche Niederlage einstecken. |
| Von Beginn an war klar, dass wir es mit körperlich überlegenen Gegnern zu tun hatten, die uns über das gesamte Spiel hinweg stark unter Druck setzten. Schon in der ersten Halbzeit zeigte sich unsere große Schwäche an diesem Tag: Viele individuelle Fehlpässe und Unkonzentriertheiten verhinderten einen geordneten Spielaufbau. Gute Bälle konnten wir leider nicht erfolgreich verwerten. Zudem standen uns nur sehr wenige bis gar keine Wechselmöglichkeiten zur Verfügung, was sich im Laufe des Spiels deutlich bemerkbar machte. Der Halbzeitstand von 16:04 spiegelte das Geschehen auf dem Feld klar wider. In der zweiten Hälfte war zwar mehr Wille und Einsatzbereitschaft zu spüren, doch die Umsetzung blieb hinter unseren Möglichkeiten zurück. Die Gegner nutzten unsere Fehler konsequent aus und bauten ihren Vorsprung weiter aus. Am Ende stand ein deutliches 24:04 auf der Anzeigetafel. Trotz der klaren Niederlage nehmen wir aus diesem Spiel wichtige Erfahrungen mit und wissen, woran wir in den kommenden Trainingseinheiten gezielt arbeiten müssen. |
| Im zweiten Spiel des Tages, das außer Konkurrenz stattfand, sind wir deutlich besser ins Spiel gestartet. Von Beginn an war zu spüren, dass die Mannschaft wacher, konzentrierter und mit mehr Ausdauer auf dem Feld stand. Die Abwehr war enger und konsequenter, viele gute Bälle konnten erfolgreich rausgeschlagen werden. Trotz des Altersunterschieds zum Gegner war unser Spiel wesentlich strukturierter und durchdachter als noch im ersten Spiel. Zur Halbzeit lagen wir mit 6:1 zurück, doch die Mannschaft zeigte Kampfgeist: In der zweiten Hälfte wurde mehr nach vorne geschoben und mutiger abgeschlossen. Wir hatten zahlreiche Torwürfe, die leider oft an der Latte oder knapp daneben endeten. |
| Besonders erwähnenswert ist die Leistung des Teams trotz angeschlagener Spielerinnen − der Einsatz und Wille waren über das ganze Spiel hinweg stark. Am Ende mussten wir uns mit 12:02 geschlagen geben, konnten aber viele positive Ansätze mitnehmen. |
| Fazit: Eine klare Leistungssteigerung zum ersten Spiel. Darauf kann aufgebaut werden! |
| Es spielten: Theresa, Nora, Kenza, Dila, Emily, Madita, Marleen, Ela, Aarshiya |
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| männliche E−Jugend |
| Sonntag, 26. April 2026 in Köngen |
| Halbfinale: CVJM Walddorfhäslach − EK Köngen 16 − 07 |
| Spiel um Platz 3: EK Köngen − EJW Münchingen 08 − 11 |
| Tolle Leistung zum Saisonabschluss |
| Finalspieltag in der heimischen Burgschulsporthalle und die Köngener Jungs waren dabei. |
| Das Saisonziel war als Tabellendritter erreicht und es war schon vor dem Halbfinalspiel gegen Walddorfhäslach ein großer Erfolg der Mannschaft. |
| Gegen den Tabellenzweiten fingen die Jungs engagiert an und konnten trotz eines frühen Rückstands zunächst dran bleiben. Eine tolle Abwehrleistung und gelungene Kombinationen im Angriff führten zu schönen Toren. Nach und nach konnten sich die körperlich überlegenen Gegner allerdings absetzen. Zudem fiel noch ein Schlüüsselspieler verletzt aus. Vom Ergebnis etwas zu hoch, musste man sich dann schlussendlich geschlagen geben. |
| Im kleinen Finale um Platz 3 traf man auf einen gleichwertigeren Gegner aus Münchingen. Hier entwickelte sich ein enges Spiel und es war lange offen, wer als Sieger vom Platz geht. Die Jungs konnten die Leistung aus dem ersten Spiel mitnehmen und mit Kampf und Leidenschaft in der Abwehr und im Angriff einige Erfolgserlebnisse feiern. Ein paar Unkonzentriertheiten führten schlussendlich zur Niederlage und zu einem trotzdem hervorragenden 4. Platz. |
| Ein toller Spieltag ging zu Ende. Alle Spieler bekamen ihre Spielzeit und die Stimmung auf den Rängen war super. |
| Ein herzliches Dankeschön gilt allen Eltern und helfenden Hände für diesen großartigen Support an diesem Spieltag und die ganze Saison über. |
| Es spielen: Tal; Maximilian, Pascal, Felix P., Samuel, Ben, Theo, Mats, Elias, Manuel, Moritz, Felix S., Amon, Niklas |
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| Minis |
| Sonntag, 08. Februar 2026 in Untertürkheim |
| Am Sonntag den 08.02.26 fuhren 14 Miniballkinder mit Eltern und Geschwister zum Untertürkheimer Handballspielfest. Nachdem alle Mannschaften einzeln begrüßt waren und die Kinder sich ausgiebig aufgewärmt hatten ging es los: |
| Auf zwei Felder wurde Handball gespielt. Jedes Team hatte vier Spiele mit verschiedenen Gegnern. Und sowohl bei der Anfänger− als auch bei der Fortgeschrittenen−Mannschaft zeigten die Kinder immer wieder richtig schöne Spielzüge, spielten gut ab, trauten sich die Gegner zu decken und schossen so einige Tore. |
| In den Spielpausen wurden Tiermasken gebastelt und die tolle Bewegungslandschaft beturnt. Sie stand, wie der ganze Spieltag, unter dem Motto „Auf der Arche ist was los“. |
| Die Kinder konnten über eine Brücke balancieren, wie Affen klettern, schwingen und rutschen, mit Bällen Tiere füttern und gemeinsam eine lange Dominoschlange bauen. Zur Stärkung zwischendurch gab es leckere Hotdogs und Kuchen. Passenderweise bekamen wir auch die Geschichte der Arche Noah erzählt und am Ende bildeten alle Kinder gemeinsam, nach Trikotfarben sortiert, einen bunten Regenbogen. So ging der Mittag schnell vorbei. |
| Vor der Siegerehrung wurde es noch mal spannend: Welche Teilnehmer hatten die Schätzfrage am besten gelöst? Unsere beiden Mannschaften hatten leider unterschätzt, wie viele Gummitiere im großen Glas steckten und so ging das Glas nach Walddorf. Aber eine Medaille bekamen alle Kinder! |
| Vielen Dank an die Untertürkheimer Handballer für die gute und freundliche Organisation, an die Eltern für‘s Fahren, Zuschauen und Begleiten, an David und Jonathan für die Mannschaftsbetreuung und natürlich an Euch Kinder für Eure Energie! Es war wieder richtig schön zu sehen, wie viel ihr gelernt habt, wie mutig und fair ihr seid und wie gut ihr zusammensteht. |
| Wir freuen uns schon auf den nächsten Spieltag mit Euch, am 19.04. in Plochingen. |
| Es spielten: Anton T., Aron, Ayse, Bernhard, Fabian, Henri, Matteo, Maximilian, Milan, Rana, Sultan, Taras, Thea, und Tymofii. |
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| Gesamt−Spielplan |
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| Quelle: Webseite des Eichenkreuzsport Württemberg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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